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Presse
08.08.2011, 14:11 Uhr Übersicht | Drucken
Junge Union steht hinter ihrer Wahlkreisabgeordneten Schavan

Die Junge Union Alb-Donau-Ulm unterstützt und befürwortet die Arbeit ihrer einflussreichen Wahlkreisabgeordneten und Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan MdB. Die Jungpolitiker sind sich der zahlreichen Vorteile und der Ehre klar bewusst, welche der Region sowie den über 300 000 Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis durch die Ministerin und stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei als Abgeordnete zum Deutschen Bundestag zu Teil werden.



Die Junge Union will auch künftig den Dialog zu ihrer Ministerin und Mandatsträgerin suchen und mit ihr alle brennenden Fragen, wichtigen Anliegen und aktuellen Themen diskutieren. Dies solle aber auf einem diskreten, internen Weg geschehen, betont der Kreisvorsitzende der Jungen Union Alb-Donau-Ulm und Ehinger Gemeinderat Manuel Hagel. Die unlängst angestoßenen Diskussionen wolle die JU gerne in einem persönlichen Dialog fortführen. Die Junge Union stehe dem überwiegenden Teil der bundespolitischen Arbeit ihrer Ministerin sehr positiv gegenüber. Stolz sei die JU unter anderem auf die Entwicklungen im Forschungsbereich, wie sie im Kreis Alb-Donau-Ulm am Beispiel des Helmholtz-Instituts für Elektrochemische Energiespeicherung in Ulm zu sehen seien.
Außerdem könne die Junge Union in Grundzügen unterstreichen, was Prof. Dr. Schavan jüngst gegenüber der Düsseldorfer Rheinischen Post äußerte. Die Ministerin hatte im Kontext auf den Kurs der Partei darauf hingewiesen, dass Veränderungen normal seien. Für die Stärke der Volkspartei CDU sei es entscheidend, keine ideologischen Kämpfe zu führen, sondern die zentralen gesellschaftlichen Fragen überzeugend beantworten zu können. „Auch in unserem Sinne und im Sinne der Zukunft der jungen Generation ist es natürlich, dass die Lösung von bedeutsamen gesellschaftlichen Problemen für die CDU im Mittelpunkt steht und keine Ideologiedebatte“, so Hagel. „Dennoch treten wir zudem dafür ein, dass bei der Beantwortung von gesellschaftlichen Fragen die Wurzeln unserer Partei im Auge behalten werden und kein Identitätsverlust stattfindet.“

09.08.2011, 01:23 Uhr

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